Herzlich Willkommen bei der SPD in Gellersen!

Jörn Krack
 

Jörn Krack

Als Vorsitzender der SPD Gellersen freue ich mich, Sie auf unserer Website begrüßen zu können.

Auf unseren Seiten geben wir Ihnen Gelegenheit, sich über die SPD in Gellersen näher zu informieren. Neben zahlreichen Serviceangeboten finden Sie hier vielfältige Informationen zu unserer Partei / Ortsverein, Aktivitäten in unserem Ortsverein, Mitgliedern unserer Fraktionen und unserer politischen Arbeit.
Viel Spaß auf unseren Seiten wünscht Ihnen

Ihr
Jörn Krack
SPD-Ortsvereinsvorsitzender Gellersen


Wir von der SPD Gellersen stehen allen, am regional-politischen Geschehen Interessierten offen gegenüber und haben daher auch einen Stammtisch (nicht nur für Mitglieder) eingerichtet.

Dieser finden in der Regel jeden 3. Dienstag im Monat im Monat im Alten Uhu in Reppenstedt ab 19.00 Uhr statt.

Schauen Sie doch mal vorbei! Wir freuen uns!


 

Ereigniswald Reppenstedt

Auch die SPD Gellersen nahm beim Baumpflanzen im Ereigniswald am 07.04.2018 teil. Für die SPD Gellersen haben auch wir einen Baum gepflanzt.


 

Martin Schulz
 

Martin Schulz

Wir waren in Hamburg und erlebten Martin Schulz - Live!

Am 31.08.2017 ab 16.30 Uhr ging es zu Martin Schulz nach Hamburg. Wer Martin Schulz live erleben wollte, konnte das mit uns erleben. Wir machten das möglich! Mehr dazu unter Veranstaltungen!

Ihr Jörn Krack
 


 
Hiltrud Lotze und Jörn Krack
 

Hiltrud Lotze und Jörn Krack

Mit Hiltrud Lotze (MdB) von Tür zu Tür

Am 24.08.2017 starteten Hiltrud Lotze und Jörn Krack in Reppenstedt die Tür-zu-Tür-Aktion. Wir sprachen mit Bürgerinnen und Bürgern aus Reppenstedt und hörten uns ihre Meinungen an uns stellten uns ihren Fragen. Wer mehr noch über unser Programm erfahren möchte, ist herzlich eingeladen, zu unserem nächsten Stammtisch zu kommen, denn dann stellen wir uns Ihren Fragen in entspannter Atmosphäre. Kommen Sie doch einfach mal dazu! Reden Sie mit - gestalten Sie mit!


 
Fahrrad Rallye mit Hiltrud Lotze
 

Fahrrad Rallye mit Hiltrud Lotze

43. Fahrrrad-Rallye

am 27.08.2017 startete die beliebte SPD-Fahrrad-Rallye in Gellersen. Die Startpunkte in den 6 Gemeinden waren von 09.30 Uhr bis 11.00 Uhr besetzt. Dort erhielten Sie auch Ihre individuelle Startkarte. Die Sternfahrt führte zum Waldgasthof Böhmsholz, wo die Live-Band "Mainstreet" neben kulinarischen Leckereien für Unterhaltung sorgte. Wir freuten uns, Sie auch diesemal wieder oder neu begrüßen zu können. Bei der Tombola in Böhmsholz gab es tolle Fahrradzubehörpreise zu gewinnen. (mehr noch unter Veranstaltungen).

 

 


 

SPD Gellersen goes Social Media

Unsere SPD hat nun auch einen Facebook- und Twitter-Account. Dort erfahren Sie alle Aktivitäten noch zeitnaher und aus erster Hand, was bei uns alles passiert. Bei Facebook sind wir zu finden unter SPDGellersen Bei Twitter sind wir mit Kurzmitteilungen zu finden unter @SPD_Gellersen.

Folgen Sie uns auf Twitter und Facebook und Sie bekommen neueste Informationen mit, denn wir bieten mehr als andere Parteien vor Ort! Seien Sie noch dichter an uns dran.


Mitgliederversammlung der SPD Gellersen

Am 18.05.0217 wählten die Mitlgieder der SPD Gellersen einen neuen Vorstand, Finanzmanager und Beisitzer. Neuer Vorsitzender der SPD Gellersen ist Jörn Krack, seine Stellvertreter sind Christian Purps und Daniel Biermann. Unser Finanzmanager Hans-Joachim Einfeld wurde in seinem Amt erneut bestätigt. Als Beisitzer gehören dem 7-köpfigen Vorstand Rainer Garbers, Jürgen Stübling und Jens Ehlers an.


Kreistagszugehörigkeit der SPD-Mitglieder

Seit 15 Jahren engagieren sich Rainer Dittmers (Adendorf) und Franz-Josef Kamp (Dahlenburg) für die Belange des Kreises. Rainer Dittmers wurde 2016 einstimmig zum Vorsitzenden des Kreistages gewählt.

Für ihre 10-jährige Arbeit im Kreistag wurden von der SPD geehrt: Dr. Hinrich Bonin (Reppenstedt),  Brigitte Mertz (Neetze), Wolfgang Marten (Soderstorf) und Matthias Hoffmann (Lüneburg).


SPD - Jetzt Mitglied werden!

SPD - Jetzt Mitglied werden!

Mitglied werden - Jetzt!

Die SPD setzt sich für soziale Gerechtigkeit in unserem Land ein. Das nicht nur regional, sondern auch bundesweit. Seien auch Sie mit dabei, die Politik vor Ort mitzugestalten und werden Sie Mitglied in unserer solidarischen Gemeinschaft!

Nicht nur außen vor, sondern mittendrin die Politik im Ort mitbestimmen, mitreden und mitgestalten, das ist bei uns möglich. Erfahren Sie mehr über die Zusammensetzung der Gremien, Organe und regionale Politik. Kommen Sie einfach unverbindlich bei uns vorbei, wir treffen uns monatlich zum Stammtisch (siehe Reiter SPD vor Ort) , der auch Nichtmitgliedern offen ist und lernen Sie uns kennen!

Wir freuen uns auf Sie!

herzlichst Ihre SPD in Gellersen


 

Am 12. Januar führte die Deutsche Bahn in Lüneburg ihre 2. Informationsveranstaltung zum „Bahnprojekt Hamburg/Bremen-Hannover“ durch. Bei diesem Projekt, das zunächst unter dem Begriff „Y-Trasse“ und zuletzt unter „Alpha-E“ bekannt wurde, geht es nun vordringlich um Verbesserungen für den Güterverkehrs auf der Schiene von und zu den großen norddeutschen Seehäfen. Nach dem Aus für die „Y-Trasse“ sollte 2015 das „Dialogforum Schiene Nord“ in Celle in nur neun Monaten eine Lösung finden. Die Teilnehmenden am Dialogforum haben sich dann im November 2015 mehrheitlich für den Ausbau der Bestandsstrecken ausgesprochen.

Wer nun glaubte, bei der Informationsveranstaltung der Deutschen Bahn weitere Details über die Umsetzung der Maßnahme zwischen Lüneburg und Uelzen - Stichwort drittes Gleis - zu erfahren, wurde enttäuscht. Auf den Tischen in der Ritterakademie fand man nur den Abdruck des Projektdossiers aus dem Internet wieder. Die Unterlagen aus dem Projektinformationssystem des Bundes „PRINS“ glänzten mit einer Skizze Niedersachsens und den aktuellen Ausbaustrecken des Alphas in rot (siehe Bild).

Zur Überraschung vieler gab es nun erhebliche Änderungen gegenüber der ursprünglichen Fassung, insbesondere, dass jetzt im Text nicht mehr von einer „Ausbaustrecke Lüneburg – Uelzen“ die Rede ist, sondern von einer „Ausbaustrecke/Neubaustrecke Hamburg – Hannover“. Weiter unten wird es dann mit neuen „Umfahrungen der Orte Lüneburg, Deutsch Evern, Bad Bevensen und Uelzen“ bei maximal 250 km/h konkreter. Genau dieser Suchraum der „Ortsumfahrungen“ ist auf der Skizze besonders hervorgehoben, inzwischen bekannt geworden als „Lüneburger Wurst“. Die Deutsche Bahn erklärte den Teilnehmenden, dass man noch keinerlei Pläne zu den geplanten Ortsumfahrungen habe und diese demnächst an Runden Tischen mit den Gemeinden – angefangen mit Lüneburg und Deutsch Evern – erarbeiten wolle.

Große Unzufriedenheit herrschte im Saal mit der Informationspolitik der Deutschen Bahn, denn schnell wurde klar, dass vier einzelne Ortsumfahrungen bei hohen Geschwindigkeiten technisch und räumlich überhaupt nicht umsetzbar sind. Die Gemeinden sollten offensichtlich selbst darauf kommen, dass die Bypass-Lösungen Ashausen - Unterlüß bzw. Ashausen - Suderburg für sie das beste wären, wurde gemutmaßt.

Die Erkenntnis des Bundesverkehrsministeriums, dass die ursprünglich geplante Engpasslösung zwischen Lüneburg und Uelzen nicht zielführend wäre, ist gut und richtig. Ebenso dass die Anwohner an der Bestandsstrecke nicht allein den Löwenanteil des Güterverkehrs übernehmen könnten, die Lasten stattdessen auf viele Schultern verteilt werden müssen. Nun aber einzelne Ortsumfahrungen, die insgesamt genau die Neubaustrecken darstellen, die in Celle vom Gutachter - nicht vom Plenum - Bestnoten erhielten, als optimale Lösung zu verkaufen, grenzt schon an einen Täuschungsversuch.

Die Samtgemeinde Gellersen, sowie Reppenstedt, Kirchgellersen und Westergellersen hatten sich 2015 klar in Resolutionen gegen Neubaustrecken ausgesprochen, und nichts anderes wären die als Ortsumfahrungen getarnten Bypass-Lösungen. Inzwischen ist aber auch deutlich geworden, dass das ursprünglich geplante dritte Gleis zwischen Lüneburg und Uelzen nicht annähernd den Bedarf decken würde und bei Fertigstellung die Situation nicht besser wäre als heute. Ein attraktiveres Angebot im Personenverkehr wäre nicht möglich, Verspätungen weiter an der Tagesordnungen. Hinzu kommt die Situation der Anwohner an der Bestandstrecke, die nach pessimistischen Berechnungen mit über 500 Zügen täglich rechnen müssten, und ein viertes Gleis würde dann eben auch gebaut, teilte die Deutsche Bahn in Deutsch Evern mit. Mit dem dritten Gleis im Vorgarten wäre es dann nicht mehr getan, es müsste so manches Haus weichen. Dieses Szenario überschreitet die Grenze des Zumutbaren ganz erheblich.

In der Samtgemeinde Gellersen haben wir ein großes Interesse an einem guten Angebot auf der Schiene. Viele steigen in Lüneburg in den Zug und pendeln nach Hamburg oder Hannover. Die aktuelle Situation stellt die Geduld von Reisenden und Fahrgästen aber oft auf die Probe, denn Zugausfälle, Verspätungen und überfüllte Züge sind kein Vergnügen. Zudem arbeiten viele Gellerser in Hamburg im Umfeld des Hafens und sind somit auch indirekt an einer guten Verkehrsinfrastruktur für den Hamburger Hafen interessiert. Dass der Fernverkehr von zahllosen Containern nicht auf die Straße, sondern auf die Schiene gehört, versteht sich da von selbst.

Was ist aber die beste Trasse? Lüneburg hat schon im November 2014 eine vorbehaltlose Diskussion einer möglichen neuen Parallelstrecke im Korridor mit der A 7 gefordert. Keine Neubaustrecke auf der grünen Wiese zu bauen, sondern möglichst bestehende Verkehrswege zu nutzen ist auch die Forderung des Dialogforums gewesen und die A 7-Variante scheint die einzige Möglichkeit zu sein, die Forderungen nach einer deutlichen Kapazitätssteigerung auf der Schiene mit einem ressourcenschonenden Bau zu verbinden. Nur so ließe sich spürbar Güterverkehr von der Bestandsstrecke an die Autobahn, aber nicht auf die Autobahn, verlagern. Nur so würden die Anwohner in Lüneburg, Deutsch Evern, Bienenbüttel, Bad Bevensen und Uelzen deutlich entlastet werden und nur so bekäme die Region genügend Raum für attraktiveren und zuverlässigeren Personenverkehr auf der Schiene.

Es geht um das „Schieneprojekt Hamburg/Bremen-Hannover“. Da ist es nicht mit einer „Lüneburger Wurst“ getan! Der Suchraum darf sich nicht auf den Nordosten Niedersachsens beschränken, er muss mindestens bis zur A 7 reichen. Mit der Ablehnung der Neubaustrecken durch unsere Samtgemeinde und die Ostheide und der Forderung nach einer ernsthaften Prüfung der A 7-Variante bezieht die Samtgemeinde Gellersen eine klare Position für die ganze Region.

Hans-Christian Friedrichs
Gruppe CDU/SPD im Rat der Samtgemeinde Gellersen

Bahn Trasse E

Bahn Trasse E

Reppenstedt mit neuem Bürgermeister

stelltvertretender Bürgermeister Christian Purbs SPD
 

LZ-Lokales 12.11.2016, S.12

Peter Bergen (CDU) ist neuer Bürgermeister der Gemeinde Reppenstedt. Seine gewählten Stellvertreter sind Christian Purps (SPD) und Hans-Gerd Kathen (CDU). Frau Stille wurde als Gemeindedirektorin bestätigt, ihr Stellvertreter heißt Tobias Raudies.

Obwohl die Sitzverteilung für die Ämter schon alle Entscheidungen sicher erschienen ließen, fiel die Wahl für Bergen mit 13 Ja-Stimmen und 2 Nein-Stimmen bei 6 Enthaltungen gemäß der neuen Konstellation im Rat entsprechend "durchwachsen" aus.

Dennoch gab es auch Positives zu vermelden: Cornelia Bonin (SPD) erhielt im Namen des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes von Josef Röttgers die Ehrenurkunde für 20-jähriges Engagement im Gemeinderat überreicht. Wir gratulieren Cornelia für Ihre Auszeichnung.

Bergen will Bürgermeister für "alle" sein. Wie er die vielen Interessen vertreten will, stellt er nun unter Beweis und will auch SPD-Forderungen mit einbeziehen. Blicken wir nach vorn und gestalten mit ...


 

Schwarz-Rot stellt die Weichen für die Samtgemeinde

2016-11-09-LZ-Artikel-Samtgemeinderat
 

LZ Bericht v. 09.11.2016

Nachdem sich die Vertreter der einzelnen Parteien zu Sondierungsgesprächen zusammengefunden haben, steht nach reiflichen Überlegungen eine mehrheitsfähige Gruppe bestehend aus SPD und CDU im Samtgemeinderat. Leicht ist der SPD diese Entscheidung nicht gefallen, aber der bestverträgliche Konsens für beide Seiten konnte nur in dieser Konstellation gefunden worden.

Zu stellvertretenden Samtgemeindebürgermeistern wurden Peter Bergen (CDU) und Dr. Hinrich Bonin gewählt.

Im nichtöffentlichen Samtgemeindeausschuss (SGA) vertreten nun Dr. Bonin und Jochen Einfeld die SPD. Verabschiedet wurden die scheidende Bürgermeisterin Ursula Freitag (SPD) aus Kirchgellersen und Jürgen Backhaus (Grüne) Bürgermeister aus Reppenstedt. Wir danken beiden Amtsträgern für ihr langjähriges und großes Engagement!

Eine besondere Ehrung erfuhr Dr. Hinrich Bonin für seine 20-jährige Mitgliedschaft im Samtgemeinderat.


 

10 Jahre Bürgermeisterin in Kirchgellersen

10 Jahre Bürgermeisterin Uschi Freitag
 

10 Jahre Bürgermeisterin in Kirchgellersen - Uschi Freitag

Als Uschi Freitag (SPD) nach 10 Jahren als Bürgermeisterin in Kirchgellersen und 15 Jahren Ratsmitgliedschaft ihr Amt an Jürgen Hövermann (CDU) übergab, gab es viel Lob und Anerkennung für ihre schwierigen aber erfolgreichen Entscheidungen. Hat sie doch bewiesen, dass auch Frauen im Rat Vieles bewirken und auch in der Flüchtlingspolitik gute Entscheidungen vor Ort getroffen haben. Ihre Ziele, die Lebensqualität im Ort zu verbessern, hat sich nachweislich für alle erfüllt: Infrastruktur verbessert, Gewerbegebiete erweitert und sich für die Verkehrsberuhigung erfolgreich eingesetzt. Auch von Seiten der CDU gab es viel Anerkennung und wertschätzende Worte für ihre geleistete Arbeit.

Jürgen Hövermann (CDU) will nun seinen eigenen Weg finden und gehen. Seine Schwerpunkte für die kommenden Jahre: die Dorfentwicklung voranzutreiben, Breitband-Versorgung auszubauen und den B-Plan Altdorf in Angriff zu nehmen.

Jochen Einfeldt (SPD) ist stellvertretender Bürgermeister in Kirchgellersen. Wir gratulieren beiden zur Wahl und wünschen uns eine konstruktive Zusammenarbeit.


 

Aktuelle Meldungen

Alle Meldungen
 
 

Stellungnahme zum Entwurf der Stadtklima-Analyse

entsprechend der Verabredung aus dem Ausschuss für Bauen und Stadtentwicklung nehmen wir wie folgt Stellung zum Entwurf der Stadtklima-Analyse. (Stand 8. August 2018):
Die Folgen des Klimawandels sind unübersehbar. Eine dieser Folgen, die uns alle betrifft, ist, dass es in Zukunft mehr extreme Wetterlagen geben wird. Neben starken Niederschlägen wird es auch häufiger sehr heiße Sommer mit starken Auswirkungen vor allem auch auf Stadtbewohnerinnen und Stadtbewohner geben. mehr...

 
 

WIR GEDENKEN AM VOLKSTRAUERTAG DER OPFER!

Am Volkstrauertag, fand um 12.15 Uhr am Mahnmal in der Lindenstraße die Veranstaltung der Hansestadt Lüneburg zum Gedenken an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft statt.
Unsere Überzeugung ist: Wir lassen uns dieses Gedenken von niemandem nehmen, nicht von denen, die die Zeit des Nationalsozialismus für einen "Vogelschiss" halten, noch von denen, die nur ihre Sicht der Dinge gelten lassen! mehr...

 
 

100 Jahre Frauenwahlrecht

Vor 100 Jahren konnte die heute vermeintlich selbstverständliche doch damals radikale Forderung des Wahlrechts für Frauen in die Realität umgesetzt werden.
Eine junge Selbstverständlichkeit und man sollte sagen: ERST! 100 Jahre Frauenwahlrecht.
Das Jubiläum sollte Anlass sein stolz zu sein, was erreicht worden ist, aber gleichzeitig auch für frischen Schwung sorgen, bestehende Ungerechtigkeiten zu bekämpfen und sich gegen Rückschritte zu wehren. mehr...

 
 

Die Zukunft des Theater Lüneburg sichern – Land Niedersachsen muss gemachte Zusagen einhalten

Zum ersten Mal hat eine Landesregierung in ihrem Koalitionsvertrag anerkannt, dass die Förderung der kommunalen Theater in Niedersachsen substantiell angehoben werden muss. Zudem hat Wissenschafts- und Kulturminister Thümler in Gesprächen mit den Theatern eine zusätzliche Förderung in Höhe von € 6 Mio. pro Jahr zugesagt. Im Haushaltsentwurf für das Jahr 2019 ist dieses Geld allerdings bis heute nicht eingestellt. mehr...

 
Foto: SPD Lüneburg
 

Lust auf Morgen? SPD Lüneburg erarbeitet Positionen zu Fragen der Mobilität

Der Bürgerempfang der Lüneburger SPD markierte den Auftakt, jetzt hat der Ortsverein der Sozialdemokraten in einer Arbeitstagung nachgelegt. Unter dem Motto „Lust auf Morgen – Lust auf Mobilität“ informierten sich die Genossinnen und Genossen über Vergangenes wie die Entstehung des Verkehrsentwicklungsplanes für die Stadt Lüneburg, gegenwärtige Herausforderungen wie den Nahverkehrsplan und das Radverkehrskonzept sowie zukünftige Entwicklungen. mehr...

 
Foto: SPD Lüneburg
 

Historische Fakten benennen – sich der Verantwortung stellen - Kulturausschuss beschließt überarbeiteten Tafeltext

Der Kulturausschuss der Hansestadt Lüneburg hat in seiner letzten Sitzung in großer Einmütigkeit eine Neufassung des erklärenden Textes am Stein für die 110. Infanteriedivision beschlossen. Auf Initiative der SPD hin hatte eine Arbeitsgruppe des Ausschusses gemeinsam mit Vertreter*innen der Geschichtswerkstatt, der VVN, des Friedenspfades und Prof. Dr. Düselder von der Museumsstiftung nach einem gemeinsamen Textvorschlag gesucht. mehr...

 
Foto: SPD Lüneburg
 

Erinnerung ist nicht Teil der Vergangenheit sondern Teil der Gegenwart!

Rede zur Gedenkfeier der „Euthanasie“-Gedenkstätte des Psychiatrischen Klinikums Lüneburg
von Friedrich von Mansberg
Meine sehr verehrten Damen und Herren,
hier stehen und sich des Vergangenen gegenwärtig erinnern. Auch hier. Was ist Unbegreifliches, Unaussprechliches geschehen, auch hier geschehen. Das Entsetzen auch heute noch vor dem grausamen Ausmaß des Menschen-Möglichen.
Willy Brandt – vor bald fünfzig Jahren – kniete nieder und schwieg.
mehr...

 
Foto: Brigitte Mertz
 

Straßen entlasten und Bevölkerungswachstum gestalten SPD informiert sich vor Ort über Möglichkeiten der Reaktivierung von Bahnstrecken

Das war der perfekte Zeitpunkt: Bei strahlendem Sonnenschein und idealen Temperaturen machten sich Mitglieder der Lüneburger SPD, unter ihnen Oberbürgermeister Ulrich Mädge, Ortsvereinsvorsitzender Friedrich von Mansberg, Fraktionsvorsitzender Klaus-Dieter Salewski und Jens-Peter Schulz, der Vorsitzende des Verkehrsausschusses im Lüneburger Rat, mit der Bleckeder Kleinbahn auf zur Fahrt an die Elbe, um sich vor Ort über Möglichkeiten zu informieren, die Bahnstrecke für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) zu reaktivieren. mehr...

 
Foto: SPD Lüneburg
 

Lebenslanges Bekenntnis zu den Ideen der sozialen Demokratie SPD ehrt langjährige Mitglieder

Bei ihrer jüngsten Mitgliederversammlung ehrte die SPD Lüneburg vierzig ihrer Mitglieder für ihre langjährige Mitgliedschaft. Friedrich von Mansberg, Vorsitzender Partei in Lüneburg, hob in seiner Rede die Bedeutung einer langen Mitgliedschaft hervor: „Wer wie ihr so lange in dieser Partei mitgearbeitet hat, mit ihr gefeiert und getrauert hat, voller Enthusiasmus ihre Politik vertreten und zuweilen auch heftig mit ihr gehadert hat, für die sind unsere Grundwerte Freiheit, Gerechtigkeit und Solid mehr...

 

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