Herzlich Willkommen bei der SPD in Gellersen!

Jörn Krack
 

Jörn Krack

Als neuer Vorsitzender der SPD Gellersen freue ich mich, Sie auf unserer Website begrüßen zu können.

Auf unseren Seiten geben wir Ihnen Gelegenheit, sich über die SPD in Gellersen näher zu informieren. Neben zahlreichen Serviceangeboten finden Sie hier vielfältige Informationen zu unserer Partei / Ortsverein, Aktivitäten in unserem Ortsverein, Mitgliedern unserer Fraktionen und unserer politischen Arbeit.

Viel Spaß auf unseren Seiten wünscht Ihnen

Jörn Krack
SPD-Ortsvereinsvorsitzender Gellersen


SPD Gellersen goes Social Media

Unsere SPD hat nun auch einen Facebook- und Twitter-Account. Dort erfahren Sie alle Aktivitäten noch zeitnaher und erfahren aus erster Hand, was bei uns alles passiert.

Bei Facebook sind wir zu finden unter https://www.facebook.com/SPDGellersen/

Bei Twitter sind wir mit Kurzmitteilungen zu finden unter @SPD_Gellersen.

Folgen Sie uns und machen Sie mit, denn wir bieten mehr als andere Parteien vor Ort!


Mitgliederversammlung der SPD Gellersen

Am 18.05.0217 wählten die Mitlgieder der SPD Gellersen einen neuen Vorstand, Finanzmanager und Beisitzer. Neuer Vorsitzender der SPD Gellersen ist Jörn Krack, seine Stellvertreter sind Christian Purps und Daniel Biermann. Unser Finanzmanager Hans-Joachim Einfeld wurde in seinem Amt erneut bestätigt. Als Beisitzer gehören dem 7-köpfigen Vorstand Rainer Garbers, Jürgen Stübling und Jens Ehlers an.


Kreistagszugehörigkeit der SPD-Mitglieder

Seit 15 Jahren engagieren sich Rainer Dittmers (Adendorf) und Franz-Josef Kamp (Dahlenburg) für die Belange des Kreises. Rainer Dittmers wurde 2016 einstimmig zum Vorsitzenden des Kreistages gewählt.

Für ihre 10-jährige Arbeit im Kreistag wurden von der SPD geehrt: Dr. Hinrich Bonin (Reppenstedt),  Brigitte Mertz (Neetze), Wolfgang Marten (Soderstorf) und Matthias Hoffmann (Lüneburg).


 
SPD - Jetzt Mitglied werden!

SPD - Jetzt Mitglied werden!

Mitglied werden - Jetzt!

Die SPD setzt sich für soziale Gerechtigkeit in unserem Land ein. Das nicht nur regional, sondern auch bundesweit. Seien auch Sie mit dabei, die Politik vor Ort mitzugestalten und werden Sie Mitglied in unserer solidarischen Gemeinschaft!

Nicht nur außen vor, sondern mittendrin die Politik im Ort mitbestimmen, mitreden und mitgestalten, das ist bei uns möglich. Erfahren Sie mehr über die Zusammensetzung der Gremien, Organe und regionale Politik. Kommen Sie einfach unverbindlich bei uns vorbei, wir treffen uns monatlich zum Stammtisch (siehe Reiter SPD vor Ort) , der auch Nichtmitgliedern offen ist und lernen Sie uns kennen!

Wir freuen uns auf Sie!

herzlichst Ihre SPD in Gellersen

 


>>> Neu: Stammtischtreffen (siehe SPD vor Ort)


 

Wieder eine Neubaustrecke durch Gellersen? Jetzt ist Solidarität am Zug!

Trasse Bahnprojekt Hamburg/Bremen-Hannover
 

Bahnprojekt Hamburg/Bremen-Hannover mit "Lüneburger Wurst"

Am 12. Januar führte die Deutsche Bahn in Lüneburg ihre 2. Informationsveranstaltung zum „Bahnprojekt Hamburg/Bremen-Hannover“ durch. Bei diesem Projekt, das zunächst unter dem Begriff „Y-Trasse“ und zuletzt unter „Alpha-E“ bekannt wurde, geht es nun vordringlich um Verbesserungen für den Güterverkehrs auf der Schiene von und zu den großen norddeutschen Seehäfen. Nach dem Aus für die „Y-Trasse“ sollte 2015 das „Dialogforum Schiene Nord“ in Celle in nur neun Monaten eine Lösung finden. Die Teilnehmenden am Dialogforum haben sich dann im November 2015 mehrheitlich für den Ausbau der Bestandsstrecken ausgesprochen.

Wer nun glaubte, bei der Informationsveranstaltung der Deutschen Bahn weitere Details über die Umsetzung der Maßnahme zwischen Lüneburg und Uelzen - Stichwort drittes Gleis - zu erfahren, wurde enttäuscht. Auf den Tischen in der Ritterakademie fand man nur den Abdruck des Projektdossiers aus dem Internet wieder. Die Unterlagen aus dem Projektinformationssystem des Bundes „PRINS“ glänzten mit einer Skizze Niedersachsens und den aktuellen Ausbaustrecken des Alphas in rot (siehe Bild).

Zur Überraschung vieler gab es nun erhebliche Änderungen gegenüber der ursprünglichen Fassung, insbesondere, dass jetzt im Text nicht mehr von einer „Ausbaustrecke Lüneburg – Uelzen“ die Rede ist, sondern von einer „Ausbaustrecke/Neubaustrecke Hamburg – Hannover“. Weiter unten wird es dann mit neuen „Umfahrungen der Orte Lüneburg, Deutsch Evern, Bad Bevensen und Uelzen“ bei maximal 250 km/h konkreter. Genau dieser Suchraum der „Ortsumfahrungen“ ist auf der Skizze besonders hervorgehoben, inzwischen bekannt geworden als „Lüneburger Wurst“. Die Deutsche Bahn erklärte den Teilnehmenden, dass man noch keinerlei Pläne zu den geplanten Ortsumfahrungen habe und diese demnächst an Runden Tischen mit den Gemeinden – angefangen mit Lüneburg und Deutsch Evern – erarbeiten wolle.

Große Unzufriedenheit herrschte im Saal mit der Informationspolitik der Deutschen Bahn, denn schnell wurde klar, dass vier einzelne Ortsumfahrungen bei hohen Geschwindigkeiten technisch und räumlich überhaupt nicht umsetzbar sind. Die Gemeinden sollten offensichtlich selbst darauf kommen, dass die Bypass-Lösungen Ashausen - Unterlüß bzw. Ashausen - Suderburg für sie das beste wären, wurde gemutmaßt.

Die Erkenntnis des Bundesverkehrsministeriums, dass die ursprünglich geplante Engpasslösung zwischen Lüneburg und Uelzen nicht zielführend wäre, ist gut und richtig. Ebenso dass die Anwohner an der Bestandsstrecke nicht allein den Löwenanteil des Güterverkehrs übernehmen könnten, die Lasten stattdessen auf viele Schultern verteilt werden müssen. Nun aber einzelne Ortsumfahrungen, die insgesamt genau die Neubaustrecken darstellen, die in Celle vom Gutachter - nicht vom Plenum - Bestnoten erhielten, als optimale Lösung zu verkaufen, grenzt schon an einen Täuschungsversuch.

Die Samtgemeinde Gellersen, sowie Reppenstedt, Kirchgellersen und Westergellersen hatten sich 2015 klar in Resolutionen gegen Neubaustrecken ausgesprochen, und nichts anderes wären die als Ortsumfahrungen getarnten Bypass-Lösungen. Inzwischen ist aber auch deutlich geworden, dass das ursprünglich geplante dritte Gleis zwischen Lüneburg und Uelzen nicht annähernd den Bedarf decken würde und bei Fertigstellung die Situation nicht besser wäre als heute. Ein attraktiveres Angebot im Personenverkehr wäre nicht möglich, Verspätungen weiter an der Tagesordnungen. Hinzu kommt die Situation der Anwohner an der Bestandstrecke, die nach pessimistischen Berechnungen mit über 500 Zügen täglich rechnen müssten, und ein viertes Gleis würde dann eben auch gebaut, teilte die Deutsche Bahn in Deutsch Evern mit. Mit dem dritten Gleis im Vorgarten wäre es dann nicht mehr getan, es müsste so manches Haus weichen. Dieses Szenario überschreitet die Grenze des Zumutbaren ganz erheblich.

In der Samtgemeinde Gellersen haben wir ein großes Interesse an einem guten Angebot auf der Schiene. Viele steigen in Lüneburg in den Zug und pendeln nach Hamburg oder Hannover. Die aktuelle Situation stellt die Geduld von Reisenden und Fahrgästen aber oft auf die Probe, denn Zugausfälle, Verspätungen und überfüllte Züge sind kein Vergnügen. Zudem arbeiten viele Gellerser in Hamburg im Umfeld des Hafens und sind somit auch indirekt an einer guten Verkehrsinfrastruktur für den Hamburger Hafen interessiert. Dass der Fernverkehr von zahllosen Containern nicht auf die Straße, sondern auf die Schiene gehört, versteht sich da von selbst.

Was ist aber die beste Trasse? Lüneburg hat schon im November 2014 eine vorbehaltlose Diskussion einer möglichen neuen Parallelstrecke im Korridor mit der A 7 gefordert. Keine Neubaustrecke auf der grünen Wiese zu bauen, sondern möglichst bestehende Verkehrswege zu nutzen ist auch die Forderung des Dialogforums gewesen und die A 7-Variante scheint die einzige Möglichkeit zu sein, die Forderungen nach einer deutlichen Kapazitätssteigerung auf der Schiene mit einem ressourcenschonenden Bau zu verbinden. Nur so ließe sich spürbar Güterverkehr von der Bestandsstrecke an die Autobahn, aber nicht auf die Autobahn, verlagern. Nur so würden die Anwohner in Lüneburg, Deutsch Evern, Bienenbüttel, Bad Bevensen und Uelzen deutlich entlastet werden und nur so bekäme die Region genügend Raum für attraktiveren und zuverlässigeren Personenverkehr auf der Schiene.

Es geht um das „Schieneprojekt Hamburg/Bremen-Hannover“. Da ist es nicht mit einer „Lüneburger Wurst“ getan! Der Suchraum darf sich nicht auf den Nordosten Niedersachsens beschränken, er muss mindestens bis zur A 7 reichen. Mit der Ablehnung der Neubaustrecken durch unsere Samtgemeinde und die Ostheide und der Forderung nach einer ernsthaften Prüfung der A 7-Variante bezieht die Samtgemeinde Gellersen eine klare Position für die ganze Region.

Hans-Christian Friedrichs
Gruppe CDU/SPD im Rat der Samtgemeinde Gellersen

 

 

Reppenstedt mit neuem Bürgermeister

stelltvertretender Bürgermeister Christian Purbs SPD
 

LZ-Lokales 12.11.2016, S.12

Peter Bergen (CDU) ist neuer Bürgermeister der Gemeinde Reppenstedt. Seine gewählten Stellvertreter sind Christian Purps (SPD) und Hans-Gerd Kathen (CDU). Frau Stille wurde als Gemeindedirektorin bestätigt, ihr Stellvertreter heißt Tobias Raudies.

Obwohl die Sitzverteilung für die Ämter schon alle Entscheidungen sicher erschienen ließen, fiel die Wahl für Bergen mit 13 Ja-Stimmen und 2 Nein-Stimmen bei 6 Enthaltungen gemäß der neuen Konstellation im Rat entsprechend "durchwachsen" aus.

Dennoch gab es auch Positives zu vermelden: Cornelia Bonin (SPD) erhielt im Namen des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes von Josef Röttgers die Ehrenurkunde für 20-jähriges Engagement im Gemeinderat überreicht. Wir gratulieren Cornelia für Ihre Auszeichnung.

Bergen will Bürgermeister für "alle" sein. Wie er die vielen Interessen vertreten will, stellt er nun unter Beweis und will auch SPD-Forderungen mit einbeziehen. Blicken wir nach vorn und gestalten mit ...


 

Schwarz-Rot stellt die Weichen für die Samtgemeinde

2016-11-09-LZ-Artikel-Samtgemeinderat
 

LZ Bericht v. 09.11.2016

Nachdem sich die Vertreter der einzelnen Parteien zu Sondierungsgesprächen zusammengefunden haben, steht nach reiflichen Überlegungen eine mehrheitsfähige Gruppe bestehend aus SPD und CDU im Samtgemeinderat. Leicht ist der SPD diese Entscheidung nicht gefallen, aber der bestverträgliche Konsens für beide Seiten konnte nur in dieser Konstellation gefunden worden.

Zu stellvertretenden Samtgemeindebürgermeistern wurden Peter Bergen (CDU) und Dr. Hinrich Bonin gewählt.

Im nichtöffentlichen Samtgemeindeausschuss (SGA) vertreten nun Dr. Bonin und Jochen Einfeld die SPD. Verabschiedet wurden die scheidende Bürgermeisterin Ursula Freitag (SPD) aus Kirchgellersen und Jürgen Backhaus (Grüne) Bürgermeister aus Reppenstedt. Wir danken beiden Amtsträgern für ihr langjähriges und großes Engagement!

Eine besondere Ehrung erfuhr Dr. Hinrich Bonin für seine 20-jährige Mitgliedschaft im Samtgemeinderat.


 

10 Jahre Bürgermeisterin in Kirchgellersen

10 Jahre Bürgermeisterin Uschi Freitag
 

10 Jahre Bürgermeisterin in Kirchgellersen - Uschi Freitag

Als Uschi Freitag (SPD) nach 10 Jahren als Bürgermeisterin in Kirchgellersen und 15 Jahren Ratsmitgliedschaft ihr Amt an Jürgen Hövermann (CDU) übergab, gab es viel Lob und Anerkennung für ihre schwierigen aber erfolgreichen Entscheidungen. Hat sie doch bewiesen, dass auch Frauen im Rat Vieles bewirken und auch in der Flüchtlingspolitik gute Entscheidungen vor Ort getroffen haben. Ihre Ziele, die Lebensqualität im Ort zu verbessern, hat sich nachweislich für alle erfüllt: Infrastruktur verbessert, Gewerbegebiete erweitert und sich für die Verkehrsberuhigung erfolgreich eingesetzt. Auch von Seiten der CDU gab es viel Anerkennung und wertschätzende Worte für ihre geleistete Arbeit.

Jürgen Hövermann (CDU) will nun seinen eigenen Weg finden und gehen. Seine Schwerpunkte für die kommenden Jahre: die Dorfentwicklung voranzutreiben, Breitband-Versorgung auszubauen und den B-Plan Altdorf in Angriff zu nehmen.

Jochen Einfeldt (SPD) ist stellvertretender Bürgermeister in Kirchgellersen. Wir gratulieren beiden zur Wahl und wünschen uns eine konstruktive Zusammenarbeit.


 

Gellersen beim Familienfest der SPD in Lüneburg mit dabei

SPD Gellersen - Familienfest in Lüneburg Clamartpark
 

SPD Gellesen aktiv mit dabei

Unsere Gellerser SPD trug aktiv zum Gelingen des Familienfestes in Lüneburg bei. Am 30.08.2016 präsentierten wir uns mit einem eigenen Stand im Clamart-Park. Als kreatives "Highlight" zeichnete Doris Freitag vom Atelier Farbleiter aus Heiligenthal Schnellportraits. Wer wollte, hatte die Gelegentheit,sich von der Künstlerin und Schnellzeichnerin verewigen zu lassen. Viele Kontakte und anregende Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern - auch aus Gellersen - kamen dabei zustande.

 

Aktuelle Meldungen

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Hiltrud Lotze auf Streife
 

12 Stunden auf Streife

Die Bundestagsabgeordnete Hiltrud Lotze (SPD) hat jetzt Polizeikräfte der Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen bei einer Nachtschicht begleitet. So konnte die Abgeordnete einen Eindruck davon gewinnen, was die Polizei leistet und wie ihre Arbeit weiter unterstützt werden muss. mehr...

 
Mit Hiltrud Lotze in Berlin
 

Besuch bei Hiltrud Lotze in Berlin

Die Bundestagsabgeordnete Hiltrud Lotze hatte 48 Bürgerinnen und Bürger aus Lüneburg und Lüchow-Dannenberg letzte Woche zu einer zweitägigen politischen Informationsfahrt nach Berlin eingeladen. Vor Ort konnten sich die Besucher einen eigenen Eindruck von der Arbeit des Parlaments und dem politischen Berlin verschaffen. mehr...

 
300 Mio für die Kleinen
 

Rot-grüne Regierung verbessert die frühkindliche Bildung

Hansestadt und Landkreis erhalten 2,38 Mio. Euro zusätzlich
Die SPD-geführte Landesregierung verbessert die frühkindliche Bildung in den Kindertagesstätten in Hansestadt und Landkreis Lüneburg mit neuen Zuschüssen weiter: Der Landkreis Lüneburg erhält für die Jahre 2017 und 2018 insgesamt 1.067.903 Euro, die Hansestadt Lüneburg 1.322.256 Euro, um die Kindertagesstätten in der Region mit zusätzlichem Kita-Personal noch besser ausstatten zu können. mehr...

 
Sprachkitas
 

Fast 1,2 Mio. Euro für Sprachkitas in Lüchow-Dannenberg und Lüneburg

Weitere sechs Kitas in den Landkreisen Lüchow-Dannenberg und Lüneburg erhalten Fördergelder vom Familienministerium. Das teilte die Bundestagsabgeordnete Hiltrud Lotze (SPD) mit. Die Kitas hatten sich beim Bundesprogramm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ beworben. Damit werden nun insgesamt 14 Kitas in den Landkreisen Lüchow-Dannenberg und Lüneburg mit fast 1,2 Mio. Euro durch das Bundesprogramm unterstützt. mehr...

 

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