Klare Regeln für sonderpädagogisches Personal bei Inklusion

Inklusion

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„Mit der gestern unterzeichneten Dienstvereinbarung verbessert Kultusministerin Heiligenstadt die Arbeitsbedingungen für Beschäftigte in der Inklusion. Das ist ein wichtiger Schritt für eine machbare und sinnvolle Umsetzung von Inklusion an Schulen“, so SPD-Landtagsabgeordnete Andrea Schröder-Ehlers.

 

Mit der Dienstvereinbarung gibt es deutlich bessere Bedingungen für Sonderpädagogen/-innen sowie pädagogische Fachkräfte, weil nun nur noch maximal zwei Dienstorte möglich sind und ein Wechsel an einem Tag künftig vermieden wird. So haben die Beschäftigten die Möglichkeit, in Ruhe an einer Schule und mit den Kindern zu arbeiten. Die Abordnungen erfolgen für ein ganzes Schuljahr und es werden Aufgaben und Zuständigkeiten klar definiert. Die neuen Regelungen gelten rückwirkend ab dem 1.8.2017 für über 4.000 Beschäftigte.

„Kultusministerin Heiligenstadt ist es gelungen, mit dem Schulhauptpersonalrat eine Vereinbarung zum Wohle der Kinder und im Sinne der Beschäftigten zu treffen. Inklusion ist ein Menschenrecht, das wir gemeinsam mit Schülern, Lehrkräften und Eltern umsetzen wollen.

Wir wollen im Gegensatz zur CDU keine Pause bei der Inklusion. Wir arbeiten weiter für eine sinnvolle und machbare Umsetzung.“

 
    Bildung und Qualifikation
 

 


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